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Lifestyle:
Fressnapf verbietet Verkauf von Raketen und Böllern
Silvesterknallerei ist purer Stress für Tiere
fressnapf - silvester knall
(c) shutterstock

Silvester und die Tage davor wie danach sind alle Jahre wieder ein hoher Stressfaktor für Tiere. Nicht nur Haustiere leiden unter der Knallerei zu Silvester, sondern auch wildlebende Tiere. Für sie bedeuten lautes Knallen und grelle Lichtscheine Lebensgefahr. „Um ein weiteres Zeichen für den Tierschutz zu setzen, spricht sich Fressnapf für ein knallfreies Silvester aus“, betont Fressnapf-Geschäftsführer Norbert Marschallinger, MBA.

Keine Raketen und Böller bei Fressnapf
Bei Fressnapf sind Raketen, Böller und alles was lärmt tabu. Fressnapf verbietet den Verkauf von Feuerwerksartikeln auf seinen Filial-Parkplätzen und befürwortet ein knallfreies Silvester. Hintergrund dieser Maßnahme sind tierschutzrelevante Aspekte: Tiere haben ein sehr feines Gehör und nehmen Geräusche um ein vielfaches stärker wahr als Menschen. „Unsere tierischen Freunde verstehen den plötzlichen Lärm natürlich nicht. Für sie bedeuten Knallerei und greller Lichtschein Lebensgefahr. Wir wollen mit unserem Einsatz für ein knallfreies Silvester ein kräftiges Zeichen für den Tierschutz in Österreich setzen“, sagt Norbert Marschallinger, Geschäftsführer Fressnapf Österreich.


(c) ingimage.com

Gesundheits- und naturschädigendes Feuerwerk

Der Lärm und grelle Explosionen versetzen Tiere nicht nur in Panik, sondern sind auch gesundheitsschädigend. Bei der Zündung eines Knallkörpers werden Schwefeldämpfe freigesetzt, welche die Augen und Schleimhäute von Hunden und Katzen reizen. Abgesehen von der chemischen Gesundheitsschädigung kann es auch zu einem Hörsturz kommen. Auch für Menschen wirken sich die Belastungen durch erhöhten Feinstaub, chemische Dämpfe und lautes Knallen auf die Gesundheit aus. Die laute Party zum Jahreswechsel schadet jedoch nicht nur der Gesundheit, sondern belastet auch die Natur. Abgebrannte Raketenkörper, Kunststoffe oder Quellmittel fallen zu Boden und belasten so die Umwelt. „Ein stiller Jahreswechsel wird nicht von heute auf morgen möglich sein. Jedoch kann man die Menschen zu einem bewusst leiseren Feiern anregen und so ein nachhaltiges Verhalten hervorrufen. Wer einen Beitrag dazu leisten möchte, verzichtet auf Raketen und Feuerwerkskörper, das so gesparte Geld kann beispielsweise für den Tierschutz gespendet werden“, sagt Marschallinger.

Kräutertropfen zu Beruhigung

Im Sortiment von Fressnapf finden Tierbesitzer Hilfe, um den Silvesterstress für ihre tierischen Lieblinge zu mildern: Die 100 % Bio-Kräuter-Tropfen von Vita-Tier wirken beruhigend und sind für Hunde, Katzen, Kleintiere und andere Haustiere jeden Alters geeignet. Die natürlichen Wirkstoffe der roten und weißen Kastanienblüte sorgen für innere Ruhe und Gelassenheit bei Angstzuständen. Das Fachpersonal in den Fressnapf-Filialen berät Kunden gerne vor Ort.


(c) shutterstock

Stress durch Lärm vermeiden
Unsere Vierbeiner haben es am lautstarken Silvesterabend nicht leicht. Aus diesem Grund sollten Tierbesitzer alles dafür tun, um den Jahreswechsel für ihre Vierbeiner so angenehm wie möglich zu gestalten.

Der Fressnapf-Tierexperte Max Löschl empfiehlt einige wichtige Tipps zum Wohle der Tiere zu befolgen:
• Vorsicht beim Gassigehen
Schon in den Tagen vor Silvester mit dem Hund nur angeleint die Wohnung oder das Haus verlassen. Unvermittelt gezündete Knaller lösen Panik und bei vielen Tieren einen Fluchtreflex aus. Zu Silvester: Rechtzeitig vor dem Lärmhöhepunkt die letzte Runde drehen. Auch Katzen in diesen Tagen nicht ins Freie lassen.

• Rückzugsort
Ein ruhiges, verdunkeltes Zimmer, ist ideal. Ein zusätzlich angestelltes Radio oder Fernseher lenkt vom Silvesterlärm ab. Die tierischen Bewohner müssen jedoch an diesen Rückzugsort und gewohnt sein, da ansonsten noch mehr Panik entsteht.

• Lieber zuhause bleiben
Haustiere nicht allein in der Wohnung lassen. Wenn nicht anders möglich, eine Vertrauensperson engagieren, welche mit dem Tier vertraut ist und auch in Notfällen richtig reagieren kann.

• Dem verunsicherten Tier durch ruhiges Zureden Sicherheit vermitteln
Das ängstliche Verhalten nicht durch Bemitleiden weiter bestärken. Der Tierbesitzer ist hier gefordert Ruhe auszustrahlen und sich so normal wie möglich zu verhalten.

• Nicht stören
Falls sich das Tier zu Silvester in seiner gewohnten Umgebung ein Versteck sucht, das Tier dort lassen und nicht hervorlocken. Immer nachsehen und sich mit dem Tier beschäftigen.

• Homöopathie kann helfen
Pflanzliche Beruhigungsmittel können bei großer Panik den Stress an Silvester bei vielen Tieren reduzieren. Eine Anwendung soll immer mit dem Tierarzt abgesprochen werden.


  letztes Update am 30.12.2014

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