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Lifestyle:
Ist Kaffee ...
schädlich oder unbedenklicher Genuss?
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© Swellphotography - Fotolia.com

Filterkaffee, Latte Macchiato, Cappuccino, Espresso, Eiskaffee. Die Palette für den Kaffee-Genuss ist groß. Wir bekommen Ihn im Restaurant, „To Go“ an der Kaffeebar, im Supermarkt und von großen Händlern kann man sich seinen Favoriten zum Mahlen nach Hause liefern lassen. Dazu machen es uns Systeme wie Cafissimo extra einfach, uns schnell unser heißgeliebtes Getränk zuzubereiten. Umso wichtiger zu wissen, wie Kaffee auf uns wirkt.

Neue Studien ergeben, dass das Risiko für Krebs sowie Herz-Kreislauferkrankungen durch das Kaffeetrinken nicht steigt. Dagegen bewiesen mehrere Studien, dass die in Kaffee, entkoffeiniertem Kaffee und Tee enthaltenen Polyphenole stark antioxidative Eigenschaften besitzen, die das Risiko, an Typ-2-Diabetes, oder Gicht zu erkranken, deutlich vermindern. Koffein kann sich positiv auf die geistigen Leistungen und die Wahrnehmung auswirken und die Reaktionszeit verkürzen. Atmung, Herz und Stoffwechsel werden angeregt, was die angenehme Wirkung des Kaffees am Morgen erklärt, auf den viele nicht verzichten mögen. Doch zu viel Koffein kann auch Händezittern, einen Blutdruckanstieg und Schlafstörungen auslösen.

Was den Genuss von Kaffee während der Schwangerschaft betrifft, gibt es immer unterschiedliche Stimmen. Mit der Nachricht Schwanger zu sein fangen die meistern werdenden Mütter an. Ihre normalen Lebensgewohnheiten zu überprüfen, um sicher zu stellen, dass das ungeborene Kind optimal versorgt und nicht geschädigt wird. Doch im Gegensatz zu Alkohol und Tabak ist der Genuss von Kaffee, wenn er denn in Maßen genossen wird, auch weiterhin sicher.
Bei gesunden Menschen sind bis zu 0,6 l Kaffee pro Tag unbedenklich. Schwangere und stillende Mütter sollten, laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die Höchstmenge von 200 Milligramm bis 300 Milligramm Koffein pro Tag nicht überschreiten (ca. 1 große Tasse Kaffee), müssen aber keinesfalls auf ihren Morgenkaffee verzichten.

Trotz der typischen „urbanen Legenden“: ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Kaffeekonsum der Mutter und einer Frühgeburt konnte nicht bewiesen werden. Allerdings hat sich in einer Studie in England herauskristallisiert, dass Mütter, die während der Schwangerschaft höhere Mengen Koffein zu sich nahmen, Babys mit einem geringeren Geburtsgewicht zur Welt brachten. Dabei handelte es sich um Werte zwischen 60 und 70 Gramm, eine Zahl, die zwar gering erscheint, bei Frühchen aber ausschlaggebend sein kann.

Fazit:

Erwachsene, gesunde Menschen können, ohne zu übertreiben, ihren Munter-Macher oder ihre Nachmittags-Kaffe-Zeit genießen.
Schwangere sollten Ihren Kaffee-Konsum auf eine Tasse am Tag beschränken.
Währen der Stillzeit empfiehlt es sich, ganz auf Kaffee zu verzichten, da Coffein auch in der Muttermilch nachweisbar ist.


  letztes Update am 11.09.2013

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