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Lifestyle:
Bio in Hülle und Fülle
Ja! Natürlich sagt Plastik den Kampf an
Ja Natürlich1 - Juli11
© Ludwig Schedl / Ja! Natürlich

Von Beginn an hat die erfolgreichste Bio-Marke Österreichs auf 100 Prozent Bio und das Prinzip der Nachhaltigkeit gesetzt. Jetzt öffnet Ja! Natürlich ein neues Kapitel, setzt bei Packungen auf Green Packaging und damit neue Maßstäbe. Ja! Natürlich bekennt sich zu dem Rohstoff Holz und wird bei Obst und Gemüse Kunststoffverpackung bis 2015 um 25 Prozent reduzieren, um die Umwelt und wertvolle Ressourcen zu schonen.

Ja! Natürlich steht für einen ganzheitlich-biologischen Ansatz, der sich in allen Produkt- und Lebenswelten des ’Bioniers’ wiederfindet. Von Beginn an war Bio für Ja! Natürlich eine Lebenseinstellung, bei der ein gesundes, natürliches Leben und die Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt im Vordergrund stehen. Als Wegbereiter der österreichischen Bio-Branche agiert Ja! Natürlich jetzt auch im Bereich umweltschonender Verpackung richtungsweisend. 

Raus aus Plastik - rein in Green Packaging
Ziel der Umstellung war und ist es, Kunststoff und somit den Rohstoff Erdöl so weit wie möglich zu reduzieren und auf Verpackungen zu setzen, die den nachhaltigen Grundsätzen von Ja! Natürlich entsprechen. Dafür hat sich Ja! Natürlich die folgenden Verpackungsrichtlinien auferlegt: Es wird so wenig Verpackung wie möglich, so viel wie nötig verwendet.

’Bio in Hülle und Fülle’ bedeutet ausschließlich Materialen aus nachwachsenden, zu 100 Prozent gentechnikfreien Rohstoffen zu gewinnen, die biologisch abbaubar sind und ohne den Ausgangsstoff Erdöl produziert werden können. Menschenrechtliche Verletzungen bei der Rohstoffgewinnung sind nicht zulässig. Der Einsatz von Lebensmitteln als Verpackung wird von Ja! Natürlich aus ethischen Gründen strikt abgelehnt.
Ebenso steht die umweltgerechte Produktion von Verpackungsmaterialien im Fokus. Das bedeutet Reduktion von fossilen Rohstoffen und Verwendung erneuerbarer Energien, effiziente Gestaltung der Transportströme und Vermeidung von unnötigen Druckfarben. 

’Bio in Hülle und Fülle’: Ergebnis 2-jähriger intensiver Arbeit
Die Verpackungsumstellung wird schrittweise erfolgen, da die Qualität von ökologischen Verpackungsmaterialien unter Rücksichtnahme der einzelnen Produktansprüche eingehend geprüft und evaluiert werden muss. Außerdem müssen alle Verpackungen die hohen und nachhaltigen Qualitätsanforderungen der österreichischen Nummer 1 am Bio-Markt erfüllen. 

Ja! Natürlich stellt mit der ab sofort beginnenden, österreichischen Gemüsesaison die Verpackung von allen Paprika- und Paradeiser-Sorten von Kunststoff auf Zellulosefolie um. Dadurch werden bis Jahresende über fünf Tonnen Kunststoffverpackung eingespart. Das Holz stammt aus umweltfreundlich, sozialförderlich und ökonomisch tragfähig  bewirtschafteten Wäldern.


© Ludwig Schedl / Ja! Natürlich

Entsorgt wird sie mit dem Bio-Müll oder über den Hauskompost, wo sie sich unter optimalen Bedingungen innerhalb weniger Wochen rückstandsfrei zersetzt.

Ziel ist es, durch diese Umstellungen in den nächsten Jahren 70 Tonnen Kunststoff einzusparen. Dies entspricht jener Menge, die man aus 1,5 Millionen Liter Rohöl produzieren kann - eine echte Pionierleistung am österreichischen Markt.  

Ja! Natürlich: Versprechen für eine generationengerechte Zukunft
Martina Hörmer abschließend: "Die Verpackungsfrage brennt seit Jahren unter den Fingernägeln. Mit ’Bio in Hülle und Fülle’ setzen wir ein starkes Zeichen für den Weg aus Plastik. Wir werden unser Ziel, Plastikverpackung bei Ja! Natürlich bis 2015 um 25 Prozent zu reduzieren, konsequent verfolgen. Das ist ein starkes Versprechen von Ja! Natürlich für eine generationengerechte Zukunft." 

www.janatuerlich.at


  letztes Update am 29.07.2011

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