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Der Sonnencreme-Check
Sonnenschutz getestet
Sonnencheck
Sonnencreme-Check vor dem Sommer © Kosmetik transparent / Getty Images

86 % der Österreicher sind sich bewusst, dass Sonnenschutz wichtig ist. Das zeigte eine Kosmetik transparent Studie 2009. Weniger klar ist vielen, dass auch Sonnenprodukte Ablaufzeiten haben. Sobald ein Sonnenschutzmittel geöffnet wurde, ist es nur eine bestimmte Zeit haltbar.

Auf jeder Packung gibt es deshalb ein kleines Symbol mit einem geöffneten Tiegel, auf dem die Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen in Monaten angegeben ist. Durchschnittlich sind es zwölf Monate. Verwenden Sie daher nicht einfach die Lotion aus dem Vorjahr weiter, sondern schauen Sie Ihre Kosmetika durch und entsorgen Sie abgelaufene Waren.

Richtige Wahl des Sonnenschutzfaktors – einheitliche Etikettierung
Die EU hat erkannt, dass die Kennzeichnung von Sonnenschutzmitteln nicht klar genug ist, um Konsumenten die richtige Wahl zu erleichtern. Seit 2006 gibt es daher eine Empfehlung der Kommission für eine einheitliche Etikettierung, die mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen umgesetzt ist. Irreführende Bezeichnungen wie „Sunblocker“ oder „100 % Schutz“ sind aus den Regalen verschwunden, da in Wahrheit kein Sonnenschutzmittel vollständigen Schutz vor UV Strahlung gibt. Dafür wird die Angabe des Lichtschutzfaktors durch eine verbale Beschreibung unterstützt. Die Einteilung in niedrigen, mittleren, hohen und sehr hohen Schutz ist leichter verständlich als reine Zahlen wie LSF 6-50.

Experten warnen davor, dass viele Personen mit hellem Hauttyp prinzipiell eher zu niedrige Lichtschutzfaktoren auswählen, einerseits, weil sie sich falsch einstufen, andererseits aber auch, um schneller braun zu werden. Tatsächlich ist es aber so, dass die Bräune umso gesünder und länger anhaltend ist, je langsamer die Haut bräunt. Ein Tipp: Lassen Sie Ihren Hauttyp von einem Dermatologen oder in der Apotheke bestimmen.


  letztes Update am 04.04.2011

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