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Grippe statt Sommer-
oder beides zusammen?
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© Monika Adamczyk - Fotolia

Wissenschaftliche Studien belegen, dass eine ungesunde, nachlässige Lebensweise einen wesentlichen Indikator für grippale Infekte im Sommer darstellen kann. Ursachen für die sogenannte Sommergrippe sind Situationen, in denen man sich mit verschwitztem T-Shirt kalter Zugluft aussetzt, z.B. durch eine zu hoch eingestellte Klimaanlage. Dadurch können die Schleimhäute austrocknen und das Immunsystem kann keinen vollständigen Schutz mehr bieten. Hinzu kommen Faktoren wie eine mangelnde Flüssigkeitszufuhr oder zu langes Sonnenbaden.

Oftmals bemerken Betroffene eine Sommergrippe durch ein raues und kratzendes Gefühl im Rachen. Später können sich weitere Symptome hinzugesellen, wie bspw.:

• eine laufende Nase
• Kopfschmerzen
• Schwächegefühle
• Fieber und Schüttelfrost
• Ohrenschmerzen
• Bauchschmerzen
• Durchfall und Erbrechen

Die belastenden Symptome der Sommergrippe treten jedoch nur einige Tage auf. Deshalb wird Sie im Allgemeinen als nicht besonders risikoreich eingestuft. Dennoch sollten Sie darauf achten, sich in dieser Zeit die entsprechende Ruhe zu gönnen und Ihren Körper nicht unnötig zu belasten. Denn trotz Sommer, Sonne, Sonnenschein ist auch bei der Sommergrippe, die Zeit des Auskurierens besonders wichtig. Ähnlich wie bei einer Grippe im Winter, der sogenannten Influenza-Grippe, sollte der Betroffene einige Tage Ruhe einlegen, damit der Körper gegen die Viren ankämpfen kann. Gegen die ersten Symptome kann bereits eine Salzspülung für die Nase helfen. Die Schleimhäute werden durch die hohe Salzkonzentration beruhigt und desinfiziert. Daneben sollte auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung geachtet werden, denn während einer Grippe wird der Körper stark geschwächt. In erster Linie benötigt er Vitamin C, Zink und Magnesium. Wer erst gar keine Sommergrippe bekommen möchte, sollte bereits im Vorfeld auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen achten.


©  Gorilla - Shutterstock

Eine Sommergrippe muss nicht sofort mit chemischen Medikamenten behandelt werden. Werden die Symptome jedoch nicht gelindert bzw. verstärken sie sich, sollte man auf fiebersenkende Medikamente aus der Apotheke zurückgreifen oder aber im Notfall einen Arzt konsultieren. Hilfreiche Hausmittel gegen eine Sommergrippe gibt es viele. Häufig ist jedoch nicht belegt, welche wirklich eine nützliche Funktion erfüllen und welche nicht. Sehr wirksam ist beispielsweise die Ingwerwurzel, die direkt bei der Stärkung des Immunsystems ansetzt. Vier bis fünf Ingwerscheiben werden mit kochendem Wasser aufgekocht und in Form eines Tees getrunken.  Der altbewährte Salbei- oder Kamillentee wirkt entzündungshemmend. Beide können auch als Lösung zum Gurgeln angewendet werden.
Eine Sommergrippe geht meist mit Fieber einher. Die guten alten Wadenwickel verschaffen Linderung und senken die Temperatur des Körpers. Eine ähnliche Wirkung besitzt eine Schwitzkur mit Lindenblütentee.

www.shop-apotheke.at


  letztes Update am 15.07.2013

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