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Fußgesundheit
darauf stehen die Kids der Promi-Eltern
Superfit
© Superfit

Ob auf modisches Design, den Preis oder orthopädisch wertvolles Schuhwerk: Worauf es Österreichs Promi-Eltern Alamande Belfor, Karin Klippl, ihrem Ehemann Wolfgang Schranz sowie Manuela Beyrl bei der Wahl der Schuhe für ihre Kinder ankommt und auf welche Fußbekleidung die Kleinen „stehen“, darüber plauderten sie mit Elisabeth Krautinger in Wien. Die Chefdesignerin von Superfit, Österreichs Kinderschuhhersteller Nr.1 verriet dabei, was ein guter Kinderschuh ausmacht, welche Kriterien beim Schuhkauf zu beachten sind und wieso Superfit „Große Verantwortung für kleine Füße“ trägt.

Der modische Faktor ist natürlich wichtig, dem stimmten alle Promi-Eltern zu – auch den Kids. Dennoch teilen sie auch die Meinung, dass die Funktion einen noch höheren Stellenwert hat. „Die ersten Schuhe im Leben eines Kindes sind die wichtigsten. Wer falsch wählt, tut der Fußgesundheit des Kindes nichts Gutes“, weiß Karin Klippl aus Erfahrung. Sie achtet besonders darauf, dass keine Schadstoffe in den Kinderschuhen sind. Denn: „Kinder schwitzen an den Füßen sehr leicht, durch die Poren werden die Schadstoffe in den Körper transportiert.“ Kinderschuhe sind auch bei Karins Ehemann und Ex-Tennis-Profi Wolfgang Schranz ein großes Thema. Als Tennis-Lehrer erlebt er „immer wieder Dinge, die glaubt man nicht“, so Schranz. „Ob zu kleine Schuhe oder abgetragene Sohlen – viele Kinder haben einfach kein gutes Schuhwerk.“

Spaß an der Bewegung muss bei Alamande Belfor gewährleistet sein. „Meine Kinder tanzen viel, sind ständig in Bewegung, der Schuh muss einiges aushalten. Daher muss ein Schuh den Fuß und die Bewegung unterstützen. Eine biegsame Sohle ist mir ganz wichtig“, so Alamande, Star-Choreograph und Vater von 3 Töchter im Alter von 11 bis 17 Jahren. Genau wie der Papa „stehen“ auch seine Töchter auf farbenfrohes Schuhwerk. „Farben machen einfach gute Laune!“ Die Marke spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Dem pflichteten auch Karin Klippl und Manuela Beyrl zu. „Praktisch muss der Schuh sein, ich achte auf einen hohen Rist zum Schutz des Fußes“, so PR-Lady Beyrl, die am liebsten ohne ihre vierjährige Tochter Schuhe kauft. „Sie weiß schon ganz genau, was sie will!“.
Dass der Schuhkauf mit Kindern nicht immer lustig ist, dem pflichtete auch Superfit Chefdesignerin Elisabeth Krautinger bei. „Kinder können nicht orten, wo der Schuh drückt, außerdem sind sie mit der Auswahl oft maßlos überfordert“, so die Mutter zweier Töchter. Sie rät, die Kinderfüße mehrmals im Jahr abzumessen. Diesem Problem wirkt Karin Klippl mit selbstgebastelten Schablonen entgegen: „Ich zeichne die Füße der Kinder auf einem Karton nach und stecke diesen in die Schuhe. Kommen sie an den Rändern zerdrückt raus, weiß ich, der Schuh passt nicht.“ Damit der Schuhkauf nicht zum Tagesausflug wird dürfen ihre Kinder Alena und Aaron aus zwei bis drei von der Mama vorausgewählten Schuhen ein Paar aussuchen. „Aaron liebt Superfit-Schuhe, er war im Kindergarten Trendsetter, jetzt tragen alle Kinder Superfit“, lachte sie.

Kinderschuhe müssen einerseits sehr belastbar sein und andererseits die kleinen Füße auch schützen. So hat Superfit sechs Features ausgearbeitet, die auch nach Orthopäden-Meinung Kinderfüße besonders gut einbetten und uneingeschränkt gesund wachsen lassen.

- Guter Halt,
- fußgerechte Verschlüsse,
- Zehenspielraum,
- eine biegsame Abroll-Sohle,
- seitliche Stütze,
- verstärkter Aufprallschutz an der Ferse


© Superfit

Tipps für den Kinderschuhkauf von Elisabeth Krautinger

 - Achten Sie beim Schuhkauf auf breite Schuhe und einen ausreichenden Zehenraum. Kinder müssen Ihre Zehen im Schuh frei bewegen können.

- Zehenfehlhaltungen sind bei Kindern häufig, verursachen zwar meist keine Funktionsstörung, können aber Schuhprobleme bereiten. Lassen Sie sich diesbezüglich von Ihrem Kinderarzt bzw. Orthopäden beraten, welche Schuhform die beste für Ihr Kind ist. 

- Manche Kinder leiden an Fersenschmerzen, da an der Ferse eine empfindliche Wachstumszone liegt. In diesen Fällen sind besonders Schuhe mit weichem Fersenteil zu empfehlen.

- Besonders vorteilhaft sind auch Schuhe mit herausnehmbaren Deckbrandsohlen: diese sind besonders formbeständig, lassen sich leicht trocknen und können entfernt werden, wenn das Kind Einlagen tragen muss.

- Das Beste für jeden Kinderfuß – egal in welchem Alter – ist natürlich das Barfußlaufen. Vor allem für Knicksenkfüße im Kleinkind- und Schulalter sind Bewegung und Barfußlaufen die beste Therapie. Auch Einlagen werden heute viel seltener verschrieben (hauptsächlich bei schweren Fehlstellungen der Ferse oder bei Knicksenkfüßen).
 
Mehr Infos: www.superfit.at.


  letztes Update am 21.06.2011

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