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Familie & Kidz:
Richtig lernen in den Ferien
Erfolgreich durch den Nachzipf
logo - tutoria

Neun Wochen lang Sommerferien - das heißt ausschlafen, endlose Tage am Badesee verbringen, Freunde treffen oder einfach nur faulenzen. Die Schule rückt da schnell in den Hintergrund. Einige Schüler kommen allerdings nicht in den ungetrübten Genuss völlig sorgloser Ferien, denn sie müssen sich auf den Nachzipf vorbereiten. Aber auch für Schüler, die nicht zur Nachprüfung müssen, kann es sinnvoll sein, die freie Zeit zu nutzen, um Wissenslücken in einzelnen Fächern zu schließen und gut vorbereitet ins neue Schuljahr zu starten.


(c) shutterstock.com

Wenn in den Ferien Lernen angesagt ist, gilt es jedoch ein paar Dinge zu beachten. "Abschalten ist für Schüler wichtig. Deshalb sollte man zunächst einfach die freie Zeit genießen. Danach kann die Vorbereitung auf den Nachzipf beginnen, Erholung und Ferienspaß sollten aber auch dann nicht zu kurz kommen", rät Melanie Rausch, pädagogische Leitung beim Nachhilfeanbieter tutoria.at. Mit einem Lernplan, den Eltern am besten gemeinsam mit den Kindern erstellen, fällt es leichter, die Lernzeiten einzuhalten. Denn täglich kleinere Lerneinheiten sind effektiver als ein großer Lerntag in der Woche. Am besten lernen Schüler morgens nach dem Aufstehen - dann sind sie ausgeruht und können nach getaner Arbeit den restlichen Ferientag genießen.

Wichtig ist auch, dass Eltern ihr Kind mental unterstützen. Wenn es die Nachprüfung ablegen muss, hilft Schimpfen wenig; stattdessen sollten sie es aufmuntern, motivieren und da sein, wenn es Hilfe braucht. Kleine Belohnungen sind außerdem ein guter Anreiz und stärken das Durchhaltevermögen: "Gemeinsam etwas zu unternehmen ist dabei empfehlenswerter als rein materielle Dinge. Denn mit der Aussicht auf einen Nachmittag im Erlebnisbad oder die langersehnte Fahrt in den Freizeitpark lernt es sich schon viel leichter", so Melanie Rausch.

Wenn es alleine gar nicht mehr weitergeht, kann professionelle Unterstützung von außen, etwa in Form von Einzelnachhilfe, eine Lösung sein. "Oft genügen schon ein paar Stunden, um bestimmte Denkblockaden zu lösen. Ist der Knoten einmal geplatzt, stärkt das enorm das Selbstvertrauen des Schülers und gibt ihm einen großen Motivationsschub", sagt Melanie Rausch. Dann kann man auch dem Nachzipf entspannter entgegensehen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.tutoria.at


  letztes Update am 09.08.2014

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