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Der Bedarf an Beratung bei aktion leben steigt
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(c) aktion leben österreich

Vielschichtige Veränderungen durch die Schwangerschaft, Ablösung, vorgeburtliche Untersuchungen, Krisen durch ungeplante Schwangerschaften sind häufige Themen in der aktion leben-Beratung. Schwangere Frauen haben vor allem in Wien auch große Wohnungsprobleme. Und immer mehr Mütter haben zu wenig Geld, um ausreichend Nahrungsmittel zu kaufen.

Der Verein verzeichnete in seinem Schwangerenberatungszentrum im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2012 bei den persönlichen Erstberatungen eine Steigerung um fast ein Viertel (24,1 Prozent). Insgesamt wurden im Jahr 2013 1.885 persönliche Beratungsgespräche (im Jahr 2012: 1.746) mit 626 Frauen und ihren Familien (im Jahr 2012: 424 Frauen) geführt.

Internet ersetzt kein persönliches Gespräch
„Auch in Zeiten, in denen viele Informationen über das Internet abrufbar sind, ist die persönliche Begleitung rund um Schwangerschaft und Geburt unerlässlich“, so die aktion leben-Generalsekretärin. Welche vorgeburtlichen Untersuchungen durchgeführt werden sollen oder welches der fünf Karenzgeldmodelle optimal ist, könne am besten in einem persönlichen Gespräch mit einer kompetenten Beraterin herausgefunden werden.

Armutsgefahr durch Mutterschaft
Seit Jahren ist der Verein mit zunehmender Armut und desolaten Wohnverhältnissen schwangerer Frauen und Mütter konfrontiert. aktion leben appelliert daher an die Gesetzgeber, diese Probleme endlich wahrzunehmen: Das Schaffen leistbarer Wohnungen wäre ein erster wichtiger Schritt, damit wieder mehr Geld für Nahrung bleibt. „Prinzipiell muss die Politik dafür sorgen, dass alleinerziehende Mütter finanziell gesichert werden. Ihre Situation ist ohnehin schwer genug“, stellt Kronthaler klar.

Eigenständige Entscheidung im Konflikt
Um fast die Hälfte (48,8 Prozent) sind die Beratungen im Schwangerschaftskonflikt gestiegen. „Die Geschichte jeder Frau, die ungewollt schwanger wurde und vor der Entscheidung steht: ‚Kind ja oder nein‘, ist anders. Uns ist wichtig, alle Wege aufzuzeigen, denn nur mit allen verfügbaren Informationen kann eine eigenständige und tragfähige Entscheidung getroffen werden“, betont Kronthaler.

Frauen jeden Alters kommen in die Beratungsstelle
Am meisten wenden sich die Altersgruppen zwischen 18 und 25 Jahren sowie zwischen 26 und 30 Jahren an die Beratungsstelle. Die Nachfrage von Teenager-Müttern ist auf einem geringeren Niveau leicht gestiegen. Einen deutlichen Zuwachs um 34 Prozent hat hingegen die Altersgruppe der über 35-jährigen Frauen erfahren. Dies dürfte der allgemeinen gesellschaftlichen Tendenz entsprechen, dass Frauen immer später Mütter werden.

Spenden sichern Beratung
Die Schwangerenberatungsstelle der aktion leben ist vom Familienministerium gefördert.
Allerdings muss der Verein die Hälfte der Beratungsleistungen sowie alle konkreten finanziellen Hilfen und Sachzuwendungen aus privaten Spenden bestreiten. Da die Nachfrage ständig zunimmt, bittet aktion leben um Spenden, sowohl monetär als auch in Form von Gitterbetten und Kinderwägen.

Kompetenzzentrum für alle Anliegen rund um Schwangerschaft und Geburt
Bei aktion leben stehen fünf Beraterinnen – eine Psychologin und vier Diplom-Sozialarbeiterinnen – von Montag bis Freitag (ausgenommen Mittwoch) für alle Anliegen rund um Schwangerschaft und Geburt zur Verfügung.Am Montag gibt es eine Abendberatung bis 20 Uhr.

Die Beratungsstelle in der Diefenbachgasse 5/1, im 15. Bezirk ist öffentlich mit den U-Bahn-Linien 4 und 6 bestens erreichbar.
Terminvereinbarungen sind jederzeit möglich unter der Telefonnummer +43 (1) 512 52 21
Schwangere Frauen in einem Konflikt erhalten sofort einen Termin.
Die Beratung erfolgt kostenlos, anonym und ergebnisoffen.
Alle Infos finden Sie unter www.aktionleben.at.


  letztes Update am 25.05.2014

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