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Baby:
Vom Baby bis zum Teenager
Kinderhörgerät, das mitwächst
hoergeraete

Siemens hat ein Hörgerät für Kinder entwickelt, das dank seines speziellen Designs und seiner umfassenden technischen Ausstattung über mehrere Entwicklungsphasen hinweg eingesetzt werden kann. Das Gerät mit dem Namen „Explorer“ erfüllt dabei die ganz speziellen Anforderungen an eine Kleinkind-Versorgung genauso wie die Bedürfnisse von Vorschulkindern. Es ist durch seine Robustheit dem Schulalltag gewachsen, kann optisch dem häufig wechselnden kindlichen Geschmack angepasst werden und befriedigt dank Bluetooth sogar die technologischen Ansprüche von Teenagern. 

Unter Zuhilfenahme neuester internationaler Studien aus der Pädaudiologie ist es Siemens mit dem neuen Kinderhörgerät „Explorer“ nun gelungen, all diesen Ansprüchen der unterschiedlichen kindlichen Entwicklungsphasen erstmals mit einem Gerät gerecht zu werden. Das beginnt schon beim Gehäuse: Eine Nanobeschichtung weist Wasser, Schmutz und Fett ab. Die Ecken sind so abgerundet, dass sie sogar ersten Kauübungen von Babys standhalten. Die Batterieklappe kann dank eines speziellen Mechanismus nicht von Kindern, aber ganz einfach von Erwachsenen geöffnet werden. Gleiches gilt für den Tragehaken, der im Handumdrehen vom Akustiker ausgewechselt, von Kindern jedoch kaum abmontiert werden kann. Sämtliche Bedienelemente sind besonders stabil, können aber erst ab dem Schulalter von den Kindern selbst verstellt werden. Und das Gerät ist so stabil, dass es auch mal beim Herunterfallen keinen Schaden nimmt.

Das neue Kinderhörgerät „Explorer“ der Siemens Audiologie kann dank seines speziellen Designs und seiner umfassenden technischen Ausstattung über mehrere kindliche Entwicklungsphasen vom Baby bis zum Teenager eingesetzt werden.

Die „Explorer“-Hörgeräte von Siemens sind ab sofort erhältlich. Um eine optimale Anpassung für die unterschiedlichen Altersstufen zu gewährleisten, hat Siemens für Hörgeräte-Akustiker außerdem das Anpassmodul „ClinicalFit“ entwickelt.


Details zum Hörgerät

Großes Leistungsvolumen, erhöhter Frequenzbereich
Unter dem Gehäuse warten eine Vielzahl wichtiger Ausstattungsmerkmale, viele von Siemens patentiert, auf ihren Einsatz. Obwohl bequem hinter Kinderohren passend, verfügt das Explorer über ein besonders großes Leistungsvolumen (bis zu 85 dB). Gleichzeitig wurde der Frequenzbereich erweitert: Klinische Studien haben nämlich gezeigt, dass schwerhörige Kinder dadurch Gesprochenes besser verstehen können und leichter sprechen lernen. Für den schulischen Einsatz kann das „Explorer“ mit einem Funkadapter verbunden werden, der die Stimme eines Mikrofon tragenden Lehrers direkt ins Hörgerät überträgt.

Umfangreiche Eigenschaften
Darüber hinaus sorgen die automatische Situationserkennung, das sprach-orientierte Sound-Management, das Richtungsmikrofon-System, der Feedback-Blocker und zahlreiche weitere, speziell auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmte Eigenschaften dafür, dass selbst stark schwerhörige Kinder ganz selbstverständlich am Leben teilnehmen und alle Aktivitäten mitmachen können.

Um die Akzeptanz bei älteren Kindern und Teenagern zu erhöhen, wird das „Explorer“ nicht nur in 16 verschiedenen, vom Akustiker austauschbaren Gehäuse-Farben angeboten. Zusätzlich liegt ein Heft mit mehr als 40 unterschiedlichen Aufklebern bei, mit denen die Kinder ihrem Hörgerät eine ganz persönliche Note geben können.

Drahtlose Verbindung dank Tek-Connect-Technologie
Als besonderes technologisches Highlight wird das „Explorer“ außerdem mit der von Siemens entwickelten Tek-Connect-Technologie angeboten. Dann verbindet es sich drahtlos per Bluetooth beispielsweise mit Telefonen und Handys. Das ist besonders wichtig für die Teenager, die damit ebenso wie ihre nicht schwerhörigen Altersgenossen unkompliziert telefonieren können. Wenn beispielsweise das Handy klingelt, meldet das Hörgerät dies automatisch. Der Teenager kann dann mithilfe einer Fernbedienung das Gespräch annehmen und telefonieren, ohne das Handy an sein Ohr halten zu müssen. Mit dem so genannten Tek-Set werden aber auch Klänge, die vom Computer, MP3-Player, der heimischen Stereoanlage oder dem Fernseher kommen, direkt an die Hörgeräte geleitet. Damit werden im Falle einer beidohrigen Versorgung die „Explorer“-Hörgeräte sogar zu Stereo-Kopfhörern.


  letztes Update am 24.03.2011

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