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Erwachsene:
Burnout
verhindern und wirksam bekämpfen
Woman&Health
© Eric Simard - Fotolia.com

Mit Feuer und Flamme:
Das interdisziplinäre Ärzte-Team von WOMAN & HEALTH trotzt aktuellen Zeitgeist-Symptomen. Stress war gestern. Unser inneres Feuer hält uns am Leben. Es läßt uns selbst große Anstrengungen mit einer gewissen Leichtigkeit bewältigen. Wer keine Lebensfreude mehr in sich spürt, rückt einem Burnout-Syndrom gefährlich nahe. Diese ernstzunehmende, leider „in Mode“ gekommene Krankheit äußert sich in einem Zustand emotionaler Erschöpfung und drastisch wachsender Zahlen im Gesundheitswesen. Das Um und Auf der Vermeidung von Burnout-Symptomen liegt im Einräumen eines Ich-Stellenwertes im Alltag. „Galten zunächst Lehrerinnen, Ärztinnen, professionelle Pflegekräfte, Manager und leitende Angestellte als überwiegend betroffen, ist mittlerweile klar, daß jeder Mensch ein Burnout-Syndrom entwickeln kann“, sagt die Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Guth von der Klinik WOMAN & HEALTH. „Wer durch seine berufliche oder private Situation extrem belastet ist und nicht ausreichend entspannt, fühlt sich bald innerlich ausgebrannt.“ Fazit: Mit der richtigen Achtsamkeit für eine innere Balance und dem erfolgreichen Stress-Management hat der Feuerlöscher Burnout keine Chance.


Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Guth, © Woman & Health

Alarmstufe Rot. Zu Beginn der 1970iger Jahre stellte der New Yorker Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger erstmals fest, dass ihn sein Job, der ihm stets Freude bereitet hatte, frustrierte. Er ging der Sache auf den Grund und unterteilte das Phänomen in zwölf Phasen: Vom Zwang sich zu beweisen über die Verdrängung von Konflikten und Umstellung der eigenen Werte bis hin zur Depression und völliger Erschöpfung. Das größte Übel gipfelt darin, dass der persönliche Alltag zu einem automatisierten metallischen Ablauf verschiedener Funktionen herabgewürdigt wird.

Die Ich-AG. „In einer sanften Therapie ist es möglich, auf verschiedenen Ebenen mit den Betroffenen zu arbeiten“, sagt die Psychotherapeutin Mag. Elisabeth Guth. „Menschen, die gesellschaftlichen Standards gerecht werden wollen und eine perfektionistische Grundhaltung einnehmen, haben oft eine zu hohe Leistungsorientierung“, so die Expertin. „Sie sind besonders anfällig dafür, ab einem gewissen Punkt Herausforderungen als Überforderungen zu erleben“, erläutert Guth.

Abgeschlafftheit, Gefühle der Erschöpfung und mangelnde Motivation kennzeichnen typische Stresssituationen, unter denen Menschen im 21. Jahrhundert häufig zu leiden haben. Die zwölf Phasen des "Ausbrennens" nach Herbert Freudenberger laufen keinesfalls bei jedem Betroffenen gleich und in derselben Reihenfolge ab. Auch die Dauer einer Phase oder eines Stadiums variiert. Woran man erkennt, dass man im Burnout angekommen ist, weiß Expertin Guth. Die Angst, die aktuelle Situation nicht mehr alleine meistern zu können, kann sich gesundheitsschädigend auswirken. „Während Eustress die positive Anspannung durch eine Herausforderung bezeichnet, löst Disstress typische Gefühle einer Überforderung aus“, so die Expertin.

Leben nach Lust und Laune. Frei nach der Devise „Stress bewältigen, nicht meiden“ bieten die Experten an der Klinik WOMAN & HEALTH eine umfassende und interdisziplinäre Betreuung an, die einem neuen Lebensgefühl Tür und Tore öffnet. „Stress ist ein wahrer Vitalstoffräuber“, sagt Dr. Christian Matthai, Hormonexperte und Lifestylemediziner von WOMAN & HEALTH. „Ein erster Schritt einem beginnenden Syndrom erfolgreich entgegen zu wirken, ist die genaue Analyse tagtäglicher Angewohnheiten.“ Durch eine Vitalstoffanalyse lassen sich erste, durch Stress verursachte Mängel gut abklären; die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen ist entscheidend. B-Shots und die Vitalstoff-Infusion "Stressless" unterstützen den Körper dabei, seine Kräfte wieder zu sammeln. „Besonders wichtig ist auch eine kraftvolle, leichte Ernährung“, so Experte Matthai.


Hormonexperte und Lifestylemediziner Dr. Christian Matthai, © Woman & Health

Damit Body und Soul gleichermaßen von einer gründlichen Stärkung profitieren, hat sich die Kombination „brain & mood-food“ bewährt, die nicht nur einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit leistet, sondern deren Zubereitung auch den nötigen Rahmen einer entspannten Tätigkeit bietet, um innehalten zu können. In seinem neuen Buch - „Das Detox-Kochbuch“ jüngst im Kneipp Verlag erschienen – verrät Dr. Christian Matthai jede Menge inspirierender Rezepte für den Weg zu einem freudvoll-produktiven Lebensalltag. „Eine positive Lebenseinstellung ist die Grundlage eines gesunden Lebensstils“, so Matthai, „In der Anamnese achte ich deshalb sehr genau darauf, ob es sich bei den Beschwerden primär um körperliche oder auch um psychische handelt. Überwiegen letztere, so können wir unseren Patientinnen dank unserer interdisziplinären Arbeitsweise eine umfassende Abklärung und Behandlung anbieten, die auch den psychologischen Aspekt berücksichtigt.“ Im Fokus: Lebensfreude.


„Besonders wichtig ist auch eine kraftvolle, leichte Ernährung“, so Experte Matthai,
© Woman & Health

Im Zuge der Therapie an der Klinik WOMAN & HEALTH wird eine ausgewogene Einschätzung der eigenen Ressourcen und Fähigkeiten geübt und schließlich auch erfolgreich wiedererlernt. In unserer subjektiven Wahrnehmung von Situationen spielen bereits gelebte Erfahrungen eine immens große Rolle. „Konkrete Übungen schaffen ein völlig neues Bewusstsein“, sagt Elisabeth Guth, „Meine Patientinnen entdecken im Zuge dessen, wie viel Freiheit ihr Leben in Wahrheit beinhaltet. Das Aufspüren des eigenen Selbstwertes wirkt wie die Rückkoppelung an persönliche und individuelle Möglichkeiten. Darüber hinaus führt es zu einer gelassenen Betrachtungsweise. Durch ein bewusstes Gegenüberstellen der realen Anforderungen und eigenen Fähigkeiten lassen sich Entscheidungen inspiriert und stressfrei treffen. Sport, Hobbys, aber auch Entspannungstechniken wie Yoga und autogenes Training können ebenfalls bei der Stressvorbeugung und Stressreduktion hilfreich sein. Unter der Anleitung des kompetenten, fächerübergreifenden Ärzte-Teams von WOMAN & HEALTH kann jede Patientin einen neuen Zugang zu einem aktiven, gesunden und kreativen Lebensalltag finden, der vor allem eines im Übermaß hervorbringt: überschäumend ungetrübte Lebensfreude.

Mehr auf www.womanandhealth.at


  letztes Update am 14.06.2011

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