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MOKI-Wien unterstützt Kinder -
unterstützen auch SIE MOKI-Wien!
moki_2013

MOKI-Wien übernimmt seit 14 Jahren medizinische Betreuung, Beratung und Begleitung von frühgeborenen, chronisch kranken, schwerstbehinderten und sterbenden Kindern und Jugendlichen, zu Hause, im Kindergarten, Schule, Hort und Heimen. Mehr als 3000 Kinder und Jugendliche wurden bereits betreut! Der Verein ist aber immer wieder auf Spenden bzw. Sponsoren angewiesen.

Stellen Sie sich vor, ihr Kind hat Masern und benötigt in dieser Zeit rund um die Uhr ihre Pflege, ihre Zuwendung und Unterstützung. Schlaflose Nächte und anstrengende Tage kosten viel Zeit, Energie und Ängste – doch nach einer oder zwei Wochen ist alles überstanden.....

… und dann stellen Sie sich vor, es ist nach zwei Wochen nicht vorbei, sondern dauert Wochen, Monate und Jahre – nämlich dann, wenn sie ein behindertes oder sterbendes Kind haben, welches 24 Stunden am Tag ihre Hilfe benötigt, beziehungsweise wenn es jeden Moment zu einen Krampfanfall oder einen Atemstillstand kommen kann! Diesen Familien hilft MOKI-Wien!

Mobile Kinderkrankenpflege auf hohem Niveau und in guter Qualität von speziell aus- und weitergebildeten diplomierten Kinderkrankenschwestern/-pfleger, sowie professionelle Pflege und kompetente Begleitung zeichnen den Verein, der sehr eng mit den Wiener Kinderärzten, Spitälern und Ambulatorien zusammenarbeitet – und vom Fonds Soziales Wien gefördert wird – aus. Jedes Monat werden durchschnittlich 140 Kinder und Jugendliche betreut, manche sogar mehrmals täglich.


Die Besonderheiten von MOKI-Wien – kurz beschrieben ….

Von Montag bis Sonntag sind die diplomierten Kinderkrankenpflegepersonen (DKKP) bei den Familien unterwegs – die Einsätze werden auf die Bedürfnisse der Kinder/Jugendlichen abgestimmt. So kann es sein, dass die DKKP den Arbeitstag mit dem Besuch einer Familie mit einem Frühgeborenen, welches in der 25. Schwangerschaftswoche auf die Welt kam, beginnt. Anschließend erfolgt eine Betreuung in der Essenspause im Kindergarten bei einem Kind mit Diabetes mellitus. Hier wird der Blutzucker gemessen, Insulin gespritzt bzw. das Mittagessen entsprechend der benötigten Broteinheiten vorbereitet. Am Nachmittag fährt sie dann noch zu einem größeren, schwerstbehinderten bzw. sterbenden Jugendlichen und übernimmt die Pflege und die Entlastung der Familie - Gespräche über das Sterben sind ein Teil dieser Aufgabe. Am Wochenende gibt es einen Bereitschaftsdienst, für Sonden setzen, Spritzen geben etc. Das Personal legt, innerhalb Wiens, jede Woche – teilweise mit Öffis, viele mit dem eigenen PKW (wegen der benötigten Pflegeutensilien), sehr große Wegstrecken zurück, um bei Kindern und Jugendlichen zum Teil spitalsersetzende Maßnahmen durchzuführen (z.B.: Verabreichung von Injektionen über die Vene bei Kindern welche an Hämophilie erkrankt sind, Verbandwechsel z.B.: bei „Schmetterlingskindern“), Eltern von chronisch kranken oder schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen zu beraten, die Pflege zu übernehmen und Familien am schwersten Weg – in der Sterbephase ihres Kindes – zu betreuen. Die DKKP übernimmt die Durchführung notwendiger Pflegemaßnahmen, um die Lebensqualität zu erhöhen (z.B. durch Schmerzlinderung) und um die Eltern zu entlasten, unterstützt bei der Beschaffung von notwendigen Heilbedarfsmittel wie z.B. Infusionsgeräte, Verbandsmaterialien,.... Sie steht hilfreich zur Seite, damit über das Sterben gesprochen werden kann.

Auch unser Pflegepersonal benötigt Unterstützung
Um das Spezialgebiet der Palliativpflege abdecken zu können, besucht die DKKP eine spezielle Ausbildung (Universitätslehrgang – Palliativcare in der Pädiatrie). Weitere Erkrankungen von Kindern für deren Betreuung eine Spezialausbildung oder ein Zusatzkurs nötig sind, wären z.B. Diabetes mellitus, Hämophilie. Bei Kindern mit Tracheostoma und Beatmung wird ein Intensivpflegekurs benötigt. Uns ist die Notwendigkeit dieser Ausbildungen bewusst – nur gut ausgebildetes Pflegepersonal kann die Familie und vor allem das betroffene Kind gut unterstützen. Während und nach der oft monatelangen Betreuung eines sterbenden Kindes, steht dem Personalm die Möglichkeit der Supervision zur Verfügung – um selbst Seelen Hygiene betreiben zu können – denn auch Kinderkrankenschwestern/pfleger sind Burnout gefährdet!

Diese Leistungen werden größtenteils durch den Fonds Soziales Wien gefördert. Für einige zusätzliche Angebote – wie zum Beispiel für die Bereitschaft der Kinderkrankenpflegepersonen bei der Begleitung von sterbenden Kindern/Jugendlichen rund um die Uhr erreichbar zu sein - benötigen wir Spenden.

Wir sehen es als unsere Pflicht, unsere kleinen Patienten nach besten medizinischen Standards und von spezifisch ausgebildetem Personal pflegen zu lassen – unser Wunsch und Ziel ist es weiterhin im Dienste der Gesundheit in der Hauskrankenpflege für Kinder und Jugendliche tätig zu sein.


MOKI-Wien unterstützt Kinder – doch auch MOKI-Wien braucht Unterstützung!!!

Es wäre so einfach – wenn 1000 Personen jedes Monat € 10,00 spenden, könnten wir die notwendigen Bereiche von MOKI-Wien finanzieren. Daher bitten wir dringend um Ihre Unterstützung:

Konto-Nr.: 1.09.564.600 Raiffeisenkassa Wien, BLZ: 32000.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: www.wien.moki.at


  letztes Update am 10.10.2013

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