 © Pampers |
|
Dancing Star Zabine Kapfinger weiß aus eigener Erfahrung, dass ein Tag nicht schöner beginnen kann als mit einem ausgeschlafenen Lächeln des eigenen Babys. Nachtruhe und die Einschlafphase am Abend sind dafür besonders wichtig. Im Frühjahr, wenn die Tage wieder länger werden und es abends lang hell ist, lassen sich die Kleinen oft nur schwer in den für die Entwicklung äußerst wichtigen Schlaf wiegen.
Für Pampers hat Zabine Kapfinger, Mutter von drei Kindern, ihre Tipps für Babys „Frühlingsschlaf“ zusammen getragen und verrät, wie Ihr Baby im Frühling trotz Zeitumstellung und warmen Temperaturen seinen goldenen Schlaf bekommt.
Die Veränderung des Klimas im Frühjahr und die steigenden Temperaturen wirken sich auf den Kreislauf aus. Durch die Wärme weiten sich die Gefäße, der Blutdruck sinkt. Müdigkeit ist die Konsequenz einer großen Portion Frischluft. Aus demselben Grund leiden Erwachsene in dieser Jahreszeit häufig unter der sogenannten „Frühjahrsmüdigkeit“.
Während Kinder im Winter aufgrund der in den Nachmittagsstunden eintretenden Dämmerung schnell müde werden, verstehen Kinder im Frühjahr dennoch nicht, wieso sie schon zu Bett gehen müssen, wenn draußen noch die Sonne scheint.
Die Dunkelheit sorgt in den Wintermonaten dafür, dass der Körper Melatonin ausschüttet. Dieses ist mit verantwortlich dafür, dass bei Klein und Groß ein Müdigkeitsgefühl eintritt. Im Frühjahr hemmt die Helligkeit die Produktion des Hormons und Kinder wie Erwachsene fühlen sich wacher.
Bei der Wahl der Schlafbekleidung achtet Zabine darauf, dass diese nicht zu warm ist. „Ein Babybody oder ein Pyjama aus Baumwolle reichen in der Nacht meist aus“. Tragen Kinder nachts zu warme Kleidung, fangen sie im Nackenbereich an zu schwitzen. Die optimale Schlaftemperatur liegt zwischen 18 und 20 Grad. Selbstverständlich soll dem Baby während des Schlafens nicht kalt werden. Die richtige Temperatur hat das Baby, wenn seine Haut im Nacken bzw. zwischen den Schulterblättern warm aber trocken ist.
Auf frische Luft fürs Babys sollte auch in der Nacht nicht verzichtet werden: „Vor dem Zubettgehen die Fenster des Kinderzimmers öffnen und das Zimmer gut durchlüften sorgt dafür, dass Babys in einen erholsamen Schlaf fallen“, so Zabine. Sind die Nächte milder, kann das Fenster auch gekippt werden. Generell gilt: Mehrere Male am Tag lüften und für gute Luftfeuchtigkeit in den vier Wänden sorgen! |